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Falsche Orientierung
Wie sumerischen Schrifttafeln *) zu entnehmen ist, erschienen Bewohner des Planeten Nibiru 432.000 Jahre vor der Sintflut zum ersten Mal auf der Erde. Ihr Planet brauchte 3.600 Erd-Jahre, um auf seiner elliptischen Bahn die Sonne einmal zu umlaufen. Sie waren auf der Suche nach Gold, das sie dringend brauchten, um die beschädigte Atmosphäre ihres Heimatplaneten wieder herstellen zu können. Von den Sumerern wurden die Besucher aus dem All Anunnaki genannt und wegen ihrer Langlebigkeit für unsterbliche Götter gehalten.
Für zahlreiche und zum Teil sehr schwere Arbeiten brauchten die Anunnaki dringend Arbeitskräfte. Nachdem die eigenen Leute gegen die Arbeit im Bergwerk protestiert hatten, entschlossen sich die Anunnaki, einen bereits vorhandenen Vorläufer des Menschen gentechnisch so weit aufzuwerten, dass er als Arbeitskraft genutzt werden konnte.
Die Menschen dienten den Anunnaki und ihren Abkömmlingen Jahrtausende lang als willige und billige Arbeitskräfte. Inzwischen sind die Götter zwar verschwunden, aber die Menschen sind noch nicht hinter das Geheimnis gekommen, weshalb es einer Minderheit gelingt, einer Mehrheit ihren Willen aufzuzwingen. Deshalb bleibt die Mehrheit der gehorsame Untertan einer elitären Minderheit.
Wir werden einen Weg kennenlernen, wie wir es verhindern können, dass es einer egoistischen und rücksichtslosen Minderheit weiterhin gelingt, der überwältigenden Mehrheit ihren Willen aufzuzwingen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolf-Gero Bajohr
*) Zecharia Sitchin: Apokalypse, Kopp Verlag, 2007, ISBN 978-3-938516-42-3
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